Seit dem Jahr 2014 arbeitet m2Xpert im Bereich der Entwicklung von Softwaresystemen, die Mensch und Maschine näher zusammenbringen, damit sie voneinander profitieren, sich ergänzen, sich gegenseitig stützen. Mit Anwendungen, die eine hohe Performance in Einklang mit absoluter Zuverlässigkeit bringen.
Durch agile Entwicklungsprozesse machen wir aus komplexen Anforderungen möglichst flexible Lösungen, die die individuellen Interessen unserer Kunden bedienen. Dabei pflegen wir den engen Kundenkontakt, um während des Projektverlaufs stets nah am Bedarf zu sein. Am Ende streben wir möglichst bedienerfreundliche, sichere und zuverlässige Entwicklungen an.
Kunden schätzen unseren fachlichen Fokus und die starke Zielorientierung auf ihre individuellen Geschäftsprozesse, denn ständig wandelnde Märkte erfordern zuverlässige Prognosen, anpassungsfähige Anwendungen und eine ortsunabhängige Prozess-Integration. Wir ermöglichen exklusive Neuentwicklungen und Zusatzentwicklungen für bestehende Systeme.
Dürfen wir uns vorstellen? Das m2Xpert-Team.
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Mir gefällt der gemeinschaftliche Ansatz in unserem Team. Jeder bringt das ein, was er am besten kann. Am Ende steht eine kluge Anwendung.
Jens, Software-Entwickler m2Xpert
Wir investieren in unsere Zukunft – mit unserer Fachexpertise und neuen digitalen Lösungswegen. Ein Einblick in Forschungsprojekte, an denen wir uns beteiligen.
Ein durch die Europäische Union unterstütztes Forschungsprojekt für eine lernfähige Regelung von Produktionssystemen auf Basis von Algorithmen der künstlichen Intelligenz. Profitieren werden produzierende Unternehmen in Deutschland, die zwischen zunehmender Produktkomplexität und verkürzten Produktionslebenszyklen agieren müssen.
Hauptaugenmerk ist die Verbesserung der logistischen Leistungsfähigkeit, die mittels Verfahren der künstlichen Intelligenz Muster in Daten identifizieren und durch maschinelles Lernen reproduzierbar machen. Durch diese Technologie werden exakte Vorhersagen des zukünftigen Systemverhaltens unter Berücksichtigung einwirkender Störfaktoren ermöglicht. Dieser Prozess soll maximal automatisiert ablaufen können. Zum Anwenderkreis zählen produzierende Unternehmen sowie Plattform- und Systemanbieter von Lösungen für deren Auftragsabwicklung.
beratende Tätigkeiten sowie Konzeption und Entwicklung der Datenplattform
EFRE-0800926
02K14A191
Ein durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstütztes Forschungsprojekt für eine offene Software-Plattform für Dienstleistungsinnovationen in der Landwirtschaft. Diese ermöglicht es Akteuren der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette verschiedene Anforderungen, Dienste und Daten gezielt zu teilen und sicher auszutauschen.
Das Forschungsvorhaben soll eine offene Plattform schaffen, die den Aufbau wirtschaftlich hoch relevanter Wertschöpfungsnetze in der Landwirtschaft ermöglicht. ODiL unterstützt es, dass die wesentliche Plattform-Software unter Open-Source-Lizenzen gestellt wird, die ihre Verwendung über das Projekt hinaus Projektpartnern wie auch Externen erlauben. Auf diese Weise kann die Plattform nach Projektende problemlos eingesetzt, weiterentwickelt und verwertet werden. Auch Datenkommunikation, Datenhaltung und Interaktion sowie Mechanismen zur Definition und systemweiten Durchsetzung von Eigentums- und Zugriffsrechten an den Daten sind Teil des Projekts.
beratende Tätigkeiten sowie Konzeption und Entwicklung der Plattformarchitektur
Ein durch die Europäische Union unterstütztes Forschungsprojekt schafft eine cloudbasierte Plattform zur Unterstützung proaktiver Serviceprozesse, deren zugrundeliegende Software-Architektur auf dem Ansatz cyberphysikalischer Systeme basiert, z.B. bei Industriemaschinen, Fahrzeuge, Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien und deren Umgebung, in der sie arbeiten. Zur lokalen Optimierung von Leistung und Wartung aufgrund von anlagenspezifischen Analysen, um globale Entscheidungsfindung ausführen zu können.
Teile eines größeren Netzwerks heterogener und verteilter Systeme (z.B. Fahrzeugflotten oder Photovoltaik- und Windkraftanlagen), die kontinuierlich von einer breiten Palette intelligenter Sensoren überwacht und über robuste Kommunikationsmechanismen verbunden sind, sollen auch in widrigen Umgebungen eingesetzt werden können. Dazu soll der Bandbreitenbedarf der Kommunikation untereinander reduziert werden rund um Nutzungsgeschichte, Betriebszustand, Standort, Bewegung und andere physikalische Eigenschaften dieser Systeme.
Analysierung, Übertragung und Vernetzung von hochentwickelten Sensordaten
The MANTIS project started May, the 1st 2015 and has a duration of three years.
It has many different partners across Europe:
01IS1507E
50EE1809B
Ein durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördertes Forschungsprojekt zur Bereitstellung von Satelliteninformationen für das Nordzucker AgriPortal, um deren Erträge qualitativ und quantitativ zu optimieren. Dabei werden Zuckerrübenanbauer durch Angaben zu Inhaltsstoffen, Erntemengen oder Probe- und Boniturergebnissen unterstützt. Zugleich sollen zusätzliche Informationen fließen, etwa um monetäre Optimierungen in Anbau, Logistik und Produktion zu realisieren und um gleichzeitig nachhaltig zu produzieren.
Durch Satelliteninformationen soll die Entwicklung der Zuckerrübenbestände in Echtzeit beobachtet werden (Monitoring), um rechtzeitig Entscheidungen herbeizuführen, Krankheiten und Schäden entgegenzuwirken, Pflanzen standortspezifisch optimal zu versorgen und die verarbeitenden Werke bedarfsgerecht mit Zuckerrüben zu beschicken.
Die abgeleiteten Informationen sollen für die Zuckerindustrie verfügbar gemacht und für die pflanzenbauliche Unterstützung der Vertragsanbauer im Zuckeranbau im landwirtschaftlichen Informationsportal (Agriportal) der Nordzucker bereitgestellt werden.
Recherche, Auswertung und Erhebung geeigneter Daten und deren technische Integration in das Nutzerportal
Ein durch die Europäische Union unterstütztes Forschungsprojekt, das auf eine nachhaltige Landwirtschaft und Nahrungsmittelerzeugung zielt sowie den Schutz natürlicher Ressourcen und eine verbesserte Lebensmittelsicherheit fördert. Indem Bewegungsdaten landwirtschaftlicher Maschinen auf dem Feld beobachtet und ausgewertet werden, können bessere und effizientere Wege automatisiert vorgeschlagen werden.
Ausgewertete GPS-Daten und Sensordaten sowie IoT-Technologien und ein zukunftsweisendes Datenmanagement sollen im cleveren Zusammenspiel eine intelligente Landwirtschaft schaffen. Die Auswertungen dieser Daten und Technologien sollen im Ergebnis letztendlich eine quantitativ und qualitativ ergiebigere und ressourcenschonende landwirtschaftliche Produktion erreichen.
Schaffung von Algorithmen zur Analyse von Bewegungsdaten landwirtschaftlicher Maschinen auf dem Feld. Automatisierte Generierung von Buchungsvorschlägen für landwirtschaftliche Dokumentationssysteme.
60 Partner
20 Anwendungsfälle in 18 EU-Ländern
H2020-EU.2.1.1.
01IS19045
Das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekt schafft ein Konzept mit einer Softwarearchitektur für ein sogenanntes digitales Flächengedächtnis, indem flächenbezogene Daten und menschliches Wissen ineinander greifen und sich perfekt ergänzen.
Von Menschen gesammeltes Wissen über landwirtschaftliche Flächen wird mit durch moderne Sensorik von Satelliten, Drohnen, landwirtschaftlichen Maschinen und in-situ- Sensoren erfassten Daten kombiniert. Um auch für kleinere landwirtschaftliche Betriebe erschwinglich zu sein, kommt günstigere Sensorik zum Einsatz. Die Übertragung und Verarbeitung flächenbezogener Daten wird durch neue Technologien beschleunigt mit dem Ziel, einen Abgleich mit dem Flächengedächtnis in Echtzeit zu ermöglichen.
Konzeption und Aufbau eines digitalen Flächengedächtnisses mit der Integration vorhandener Wissensquellen sowie sensorgestützter Daten
Unser Team ist für jede Anfrage bestens aufgestellt. Gemeinsam gehen wir es an!
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